Steuern, Gebühren und Einnahmen des Marktes Kühbach

Hausmüllgebühren Seit 01.01.2015 ist das Landratsamt Aichach-Friedberg für Müllangelegenheiten zuständig. Bitte wenden Sie sich bei Fragen dorthin. Müll- und Windelsäcke gibt es weiterhin bei der Gemeinde. Müllsack  7,- €Windelsack  2,- € Vorkindergarten des Marktes Kühbach Montag + Dienstag von 08: …mehr

Öffentliche Verkehrsanbindungen nach Kühbach

Über die nachfolgenden PDF-Dokumente erhalten Sie Auskünfte zu den Busverbindungen von und nach Kühbach.  …mehr

Großhausen

Einer der frühest genannten Orte des Paartales ist das kleine Großhausen mit seiner Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Mit einer noch erhaltenen Urkunde schenkte König Arnulf von Kärnten, einer der letzten deutschen Karolinger, 888 seinem getreuen Gubo den Hof (curten cum domo) "Groseshusa". …mehr

Stockensau

Es ist eine Besonderheit, dass mitten durch den Ort die Grenze zwischen den Pfarreien Kühbach (früher Unterschönbach) und Weilach verläuft. In Stockensau erscheinen im 13. Jahrhundert verschiedene Grundherren als Hofbesitzer wie das Kloster Scheyern oder das Kloster Thierhaupten. …mehr

Rettenbach

Der Weiler Rettenbach westlich von Unterbernbach war im 18. Jahrhundert nur ein großer Hof und ein kleines Anwesen. …mehr

Unterbernbach

Der alte Ort erscheint im 13. Jahrhundert und noch lange Zeit später als "Pernwach" in den schriftlichen Aufzeichnungen der Zeit. Der Name hat vermutlich nichts mit dem hier in die Paar mündenden Bach (Schreierbach) zu tun. Schon im 12. Jahrhundert sind Leute fassbar, die sich nach "Pernwach" nennen. …mehr

Winden

Die Ortsnamen mit Winden gelten allgemein als Ansiedlungen von Wenden, von Slaven, die vielleicht hier im frühen Mittelalter von einem hohen Herren angesiedelt wurden. Unter den Stiftungsgütern des Klosters Kühbach im 11. Jahrhundert befindet sich ein "Wineden", wohl unser Winden. …mehr

Radersdorf

Wenn das um 855/60 genannte "Hruodratisdorf" das Radersdorf im Gebiet des Marktes Kühbach ist, dann sind die fünf Bauern dieses Ortes eine der am frühesten genannten Siedlungen des Raumes. …mehr

Unterschönbach

Nach spätmittelalterlicher Überlieferung des Klosters St. Ulrich und Afra in Augsburg gehörte Unterschönbach zu jenen Orten, die der baierische Herzog und spätere Kaiser Heinrich II. 1002 an die Kirche von Augsburg schenkte. Im 12. Jahrhundert lässt sich ein Amtshof des Klosters in "Scembach" nachweisen. …mehr

Oberschönbach

Die Geschichte dieses Ortes ist mit jener des nahen Unterschönbach eng verbunden. Nach Aussagen des Klosterchronisten von St. Ulrich und Afra P. Wilhelm Witwer (15. Jh.) sollen die Anwesen 1014 ebenfalls von Kaiser Heinrich II. an die Augsburger Benediktinerabtei gekommen sein. …mehr

Paar

Auffällig ist die gotisch erscheinende Kirche St. Stefanus und Laurentius. Sie ist aber ein bewußt in alten Formen von den bedeutenden Herren von Haslang errichteter Neubau von 1606/07. Wie sein Vorgänger diente er als Grablege der Familie. In der künstlerisch qualitätvollen Kirche zeugen davon auch die wertvollen Grabdenkmäler des 16. Jahrhunderts. …mehr

Haslangkreit

Noch heute sagen die Leute "Kreit" zu diesem Ort. Er ist zur Unterscheidung von anderen Kreit-Orten nach den Herren von Haslang benannt, die fast 500 Jahre Besitzer und Gerichtsherren des Ortes und des dortigen Schlosses waren. …mehr

Mangelsdorf

Mangelsdorf taucht erstmals in schriftlichen Quellen um die Mitte des 11. Jahrhunderts (um 1050) auf, als ein edler Herr Engelmar Besitz in "Mangoltsdorf" an das 1037 gegründete Benediktinerinnenkloster Geisenfeld gab. …mehr

Kühbach

Der Markt Kühbach, eingebettet in eine Niederung an der Straße von Augsburg nach Regensburg zwischen Aichach und Schrobenhausen, liegt geschützt zwischen dem Paartal und den im Süden ansteigenden Wäldern. …mehr

Kühbach im 21. Jahrhundert

2000:   Chronik der Pfarrei Kühbach über die letzten 100 Jahre (1899 - 1999) erstellt von Kreisarchivpfleger Rudolf Wagner.    16.07.2004:   Einweihung der Kühbacher Westumfahrung    Juli 2006:   Einweihung der neuen Kühbacher Sportanlage   …mehr

Kühbach im 20. Jahrhundert

1905: Fest "500 Jahre Markt Kühbach". Bau des Leichenhauses auf dem Friedhof. …mehr

Kühbach im 19. Jahrhundert

1803: Säkularisation der Bayerischen Klöster. Auch die Kühbacher Nonnen werden enteignet. Der Klosterbesitz wird an Privatleute versteigert. …mehr

Kühbach im 18. Jahrhundert

1700: Der Markt zählt etwa 70 Anwesen und 250 Einwohner. Der romanische Kirchturm erhält den achteckigen Aufbau mit der schwungvollen Laternenkuppel. …mehr

Kühbach im 17. Jahrhundert

1615: Vergleich in Rechtsstreitigkeiten, die schon seit 1489 zwischen Kloster und Markt bestehen. …mehr

Kühbach im 14. bis 16. Jahrhundert

Aichacher Bürger lebten zeitweise in Kühbach und werden deshalb in Urkunden gelegentlich als "Bürger von Kühbach" bezeichnet. …mehr

Kühbach im 10. bis 12. Jahrhundert

Die frühe Geschichte Kühbachs ist bisher trotz wiederholter Versuche nur unzureichend erforscht. …mehr

Kühbach damals

Der Ort Kühbach bestand schon vor Gründung des Benediktinerinnen-Klosters. Er gewann aber erst durch das Kloster an Bedeutung. …mehr

Kühbach heute

Der Markt Kühbach, eingebettet in eine Niederung an der Straße von Augsburg nach Regensburg zwischen Aichach und Schrobenhausen, liegt geschützt zwischen dem Paartal und den im Süden ansteigenden Wäldern. …mehr

Ortsteile von Markt Kühbach

Der Markt Kühbach hat folgende Ortsteile: Großhausen   Haslangkreit Kühbach  Mangelsdorf Ober/Unterschönbach Radersdorf Rettenbach   Stockensau   Paar  Unterbernbach    Winden …mehr
Straßenkarte Schiltberg

Wie komme ich nach Schiltberg

Schiltberg bietet eine gute Verkehrsanbindung …mehr
Lageplan

Wie komme ich nach Kühbach?

Kühbach bietet eine gute Verkehrsanbindung …mehr

Ortsplan von Kühbach

Sie wollen sich einen Überblick verschaffen, wo welche Straße im Ortsgebiet liegt? Nichts leichter als das. Klicken Sie bitte auf den unten angegebenen Link und es öffnet sich ein neues Fenster mit dem Kartenmaterial von Google Maps. Dort haben Sie direkt ganz oben die Möglichkeit, den Straßennamen  …mehr

drucken nach oben