1905:
Fest "500 Jahre Markt Kühbach". Bau des Leichenhauses auf dem Friedhof.
1908:
Die Elektrizität kommt nach Kühbach. Gründung des Schützenvereins Alpenrose.
1912:
Abschaffung des Nachtwächters nach Einführung der elektrischen Ortsbeleuchtung.
1914 - 1918:
1. Weltkrieg
1923:
Errichtung des Kriegerdenkmals am Marktplatz.
1924:
Gründung des Turn- und Sportvereins Kühbach.
1927:
Gründung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Kühbach als kath. Arbeiterverein St. Josef.
1928:
Eröffnung der ersten Tankstelle bei Barkofen. Gründung des Schützen-
vereins Einigkeit.
1933:
Bau des Caritasheimes (Altenheim und Kindergarten) durch Pfarrer Karl Knaus. Es wurde von Dillinger Franziskanerinnen betreut.
1936:
Pfarrer Knaus muss Kühbach auf Grund der politischen Lage verlassen und geht nach Seeg
1939 - 1945:
2. Weltkrieg
1945:
Amerikanische Truppen besetzen nach Artilleriebeschuss den Markt Kühbach und das Schloss.
1956:
Ein neues Rathaus mit Feuerwehrhaus wird eingeweiht.
1965:
Bau des neuen Lehrer-Reihen-Wohnhauses in der Auenstraße.
1972:
Fertigstellung der neuen Verbandsschule an der Schulstraße für 600 Kinder aus neun Schulverbandsgemeinden. In den Markt werden eingemeindet die bisher selbständigen Gemeinden Oberschönbach mit Unterschönbach, Mangelsdorf und Mittelham; ferner die Gemeinde Stockensau mit Winden Gründung der Feuerschützen Kühbach.
1973:
Gründung der Frauen-Gymnastik-Gruppe.
1978:
Eingemeindung nach Kühbach: Unterbernbach mit Rettenbach; Haslangkreit mit Paar, Radersdorf und Großhausen. Die Marktgemeinde Kühbach (2822 Einwohner) bildet mit der Gemeinde Schiltberg (1464 Einwohner) die Verwaltungsgemeinschaft Kühbach. Gründung des MotorradsportClubs Kühbach.
1979:
Umbau des alten Schulhauses zum heutigen Rathaus. Gründung des Brieftaubenliebhabervereins Paartal 054499.
1980:
Kühbach erhält eine Apotheke. (Josef-Matthe Lochner)
1981:
Großes historisches Markt-Fest "500 Jahre Marktrecht Kühbach". Eine umfangreiche Festschrift mit Beiträgen zur Geschichte von Kloster und Marktgemeinde wird verfasst.
1982:
Ein Zahnarzt lässt sich nieder: Dr. Anton Wagner
1984:
Fertigstellung und Einweihung der Umgehungsstraße (B 300).
1986:
Eine weitere Arztpraxis wird eröffnet: Dr. Rudolf Hartl. Der Marktplatz wird saniert und modernisiert und erhält 1987 ein neues gefälliges Aussehen.
1987:
1. Brauereifest. Erweiterung und Umbau des Caritasheims in Kühbach. Renovierung und Umbau des Kühbacher Pfarrhofs. Der Gartenbauverein Kühbach wird gegründet.
1989:
Der Katholische Frauenbund wird gegründet.
1990:
Dr. Hofmann, Kinderarzt und klassischer Homöopath eröffnet seine Praxis.
1991-1996:
Gründung der Aktionsgemeinschaft Trinkwasserschutz Kühbach e.V.
1024 Mitglieder unterstützen den Widerstand gegen die drohende Mülldeponie. Die Deponie kann abgewendet werden.
1992:
Die Kreuzbergkapelle wird gebaut
1993:
Verbandsschule Kühbach/Schiltberg wird erweitert. Kühbach erhält ein neues Feuerwehrhaus
1994:
Die Glocke der Kreuzbergkapelle in Haslangkreit wird geweiht. Der Kindergarten wird gebaut. Kühbach erhält wieder einen Maibaum. Der Maibaum-Verein wird gegründet.
1995:
Pater Joseph Pazhayattil, MSFS, vom Orden der Missionare des Franz von Sales wird Geistlicher in der Pfarrei Kühbach
1996:
Heribert Oberhauser wird zum Altbürgermeister ernannt.
1997:
Heribert Oberhauser wird zum Ehrenbürger von Kühbach ernannt. Das Caritas-Heim erhält den Gründernamen: Pfarrer-Knauss-Heim. Eine Büste des Gründers wird am Eingang aufgestellt.
1998:
Seither jährlicher Neujahrsempfang durch die Marktgemeinde Kühbach. Auf dem Marktplatz wird seitdem ein regelmäßiger Freitagsmarkt abgehalten. Die Anregung dazu kommt von der Kühbacher Agenda 21.
1999 - 2000:
Innenrenovierung der Pfarrkirche St. Magnus Der Mittelgang wird wieder hergestellt